Eine kleine Märchenstunde

Irgendwann, Mitte der 90er Jahre, da nahm mein Vater mich mit zu einem Eishockeyspiel. Wer gespielt hat, weiß ich nicht mehr genau (ich sage ja immer noch, es war der ESC München, mein Vater, es war Hedos). aber von da an hat es mich gepackt. Das erste Eishockeyspiel, an das ich mich grob erinnern kann, war Deutschland gegen Kanada, etwa im selben Zeitraum, das Kanada mit 6:2 gewann. Ergebnis war egal, es hatte mich gepackt. Und zwar so richtig. Regelmäßig durfte ich dann ab der Saison 1998/99 Ligaspiele besuchen. Aber nicht beim ESC, oder den Barons, sondern in der bayerischen Bezirksliga beim HC München 98, den man heute als Red Bull München kennt. Die Kollegen von „Der Blog 2016“ haben darüber schon mal geschrieben. Wie dem auch sei, über die Umwege Barons und EHC München kam ich dann zu dem Schluss, mich nicht mehr nur auf einen Verein zu fixieren, sondern den Sport in seiner Genialität zu genießen.

Natürlich habe ich einen „Lieblingsklub“, aber das hier soll kein reiner Fanblog(haha, schlechtes Wortspiel) werden, viel mehr soll es ein Äquivalent zu den ganzen Fußballseiten sein. Und es soll auch auf alles Eingegangen werden, denn zu einem guten Eishockeyspiel gehört mehr als nur 3×20 Minuten Action. Da ich das ganze privat mache und ich gerne Sport an gucke, werden es maximal 1-2 Spiele pro Monat geben und im Sommer dann auch mal andere Sportarten präsentiert werden.

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